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Vertretungskonzept

Vorbemerkung

Hessische Grundschulen sollen einen für Kinder und Elternhaus verlässlichen Unterrichtsvormittag garantieren. Die Unterrichtszeiten des Stundenplans müssen bei Fehlen von Lehrkräften eingehalten. SchülerInnen dürfen nicht nach Hause geschickt werden. Hitzefrei gibt es nicht mehr.

Den Umgang mit dem Ausfall von Unterricht regelt das Schulgesetz § 15a und die entsprechende „Verordnung zur Sicherstellung der Verlässlichen Schule“[1]

Bei langfristigem Ausfall einer Lehrkraft stellt das Staatliche Schulamt ab der 5. Woche eine Vertretungskraft bzw. die Mittel dafür zur Verfügung. Bei kurz- und mittelfristigem Ausfall greift das schuleigene Vertretungskonzept. Die Schule ist befugt, Vertretungskräfte für den Vertretungsfall zu beschäftigen. Diese externen Kräfte können unterschiedliche Qualifikationen haben und verfügen nur in Ausnahmefällen über ein abgeschlossenes Pädagogikstudium.


Schuleigenes Vertretungskonzept

Voraussetzungen

Organisation der Vertretung

Grundsätze

1.    Situation der betroffenen Klasse

2.    Vertretungskonto der Lehrkräfte

3.    Niedrige Klassenstufen (VK, 1, 2) haben einen höheren Betreuungsbedarf; eine Aufteilung und eine Laufaufsicht über zwei Klassen dieser Jahrgänge findet eher nicht statt.

Mit Zustimmung der

Gesamtkonferenz am 24.04.2013

Vorlage und Genehmigung in der Schulkonferenz am 16.05.2013

Aktualisiert März 2013

Gez. B.Busch, Schulleiterin


[1] Hessisches Schulgesetz in der Fassung vom 14. Juni 2005 (GVBl. I S. 441), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. Dezember 2012 (GVBl. S. 645) und Verordnung zur Sicherstellung der Verlässlichen Schule nach § 15a des Hessischen Schulgesetzes  vom 21. Juli 2006

Anordnung oder Genehmigung von Mehrarbeit Erlass des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport vom 10. Dezember  2003 ( StAnz. 2004, S.2)

Erlass des Hessischen Kultusministeriums vom 02. März 2004, Az.: I A 4.1 – 052.003.000 –11-