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Seniorenhelfer:

Ein fester Bestandteil unserer Schule sind die Seniorenhelfer. Das sind Damen und Herren, die sich ehrenamtlich als Lesepaten einsetzen, beim textilen Gestalten mithelfen oder auch in der Schulbücherei die Ausleihe übernehmen.

Als Lesepaten sind sie festen Klassen zugeordnet und üben mit einzelnen Kindern oder kleinen Gruppen während des Unterrichts. Das geschieht in der Regel 1-2 mal in der Woche. Oft entsteht zwischen den Seniorenhelfern und den Schülern der Klasse eine Verbindung, die die Motivation zum Lernen steigert.

Ob in der Bücherei oder in der Klasse als Hilfe zum Lernen, unsere Seniorenhelfer kommen bei den Kindern gut an und unterstützen die Lehrkräfte. Ein ganz großes Dankeschön an alle Seniorenhelfer der Albert-Schweitzer-Schule!

Möchten auch Sie sich als Seniorenhelfer an unsere Schule engagieren? Dann sprechen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns! (verwaltung@albert-schweitzer-langen.de)

Es besteht die Möglichkeit, diese Aufgabe über die Seniorenhilfe Langen zu organisieren (www.seniorenhilfe-langen.de). In diesem Fall wenden Sie sich gerne an die Stelle. Sie können diese Aufgabe aber auch privat, unabhängig von der Seniorenhilfe Langen, übernehmen.

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Schulfeste und Projektwochen:

Im Wechsel findet einmal im Jahr ein Schulfest oder eine Projektwoche statt.Die Schulfeste stehen unter einem Thema z. B. "Die Welt in Farbe", „Eine Welt“, „Jahrmarkt“. Bei den Vorbereitungen sind Eltern und Lehrerinnen gleichermaßen beteiligt. Der „Festausschuss“, eine Elterngruppe, plant und organisiert das Fest. Das Kollegium bereitet zusammen mit den Kindern die Aktivitäten und Beiträge zum Schulfest vor.Während der Projektwoche arbeiten die Kinder in jahrgangsübergreifenden Gruppen zu einem Thema ihrer Neigung. Die Projekte werden von Lehrerinnen und Lehrern, von Eltern oder außerschulischen Experten angeboten.Am Ende der Projektwoche werden am Präsentationstag die Arbeitsergebnisse vorgestellt. Dieser Tag ist wichtig und verpflichtend für alle Kinder der ASS. Sie übernehmen Dienste und betreuen den Stand des Projektes.

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Schulpsychologin:

Unsere Schulpsychologin heißt Frau Marioth. Sie kommt jeden Monat an einem Termin zu uns in die Schule. Die Wochentage sind wechselnd. Sie berät das Kollegium, die Schulleitung und hospitiert auch im Unterricht. Eine Schweigepflichtsentbindung und Einverständniserklärung der Eltern ist dafür allerdings notwendig. Eltern dürfen sich ebenfalls mit Fragen an sie wenden:

Anna Marioth Tel.: (069)  80053-326 oder per E-Mail      Anna.Marioth@kultus.hessen.de.

 

Schulranzen:

Zu schwere Schultaschen können Haltungsschäden verursachen! Bitte beachten Sie die folgenden Tipps:

• Achten Sie beim Kauf des Ranzens auf die zwischenzeitlich aktualisierte DIN-Nummer 58124: 2018 -10. Damit

erfüllt er die folgenden Voraussetzungen: Er wiegt nicht mehr als 1,2 Kilogramm, hat gepolsterte, breite Trage-

riemen, reflektierende Sicherheitsstreifen und orangerote, gelbe, gelbgrüne oder pinke fluoreszierende Warn-

flächen.

• Kontrollieren Sie im Schulalltag, ob die Bücher und sonstigen Schulsachen jeden Tag gebraucht werden.

Häufig gibt es Sachen, die in der Schule bleiben können. Dies können Sie mit der Lehrkraft abstimmen!

Das Gewicht der vollen Schultasche sollte höchstens ein Zehntel vom Körpergewicht des Kindes betragen.

 

Quelle: Unfallkasse Hessen 2019

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Achten Sie beim Kauf des Schulranzens auf ein „Leichtgewicht“. Laut TÜV darf ein Ranzen ein Eigengewicht von bis zu 1300 Gramm haben. Als Faustregel für den gepackten Ranzen gilt: Kinder sollten nicht wesentlich mehr als zehn Prozent des eigenen Körpergewichts auf dem Rücken tragen. Stellen Sie Ihr Kind einmal mit und einmal ohne gepackten Ranzen auf die Waage. Die Differenz sagt Ihnen, ob die Schultasche das richtige Gewicht hat.

Packen Sie den Schulranzen am besten gemeinsam mit Ihrem Kind, so dass Sie ihm beibringen können, was wirklich mitzunehmen und was überflüssig ist. Schwere Bücher oder Bastelmaterialien gehören nach hinten, können das Schuljahr über aber meistens sowieso im Klassenzimmer bleiben.

ssenzimmer bleiben.

 

So viel darf der Ranzen wiegen:  Quelle: https://www.ikk-classic.de/gesund-machen/familie/schulranzen

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Schulversammlung:

Schulversammlungen sollen Einblick in das Leben und Lernen an der Schule geben. Sie sollen zeigen, welche Themen den Schülerinnen und Schülern wichtig sind, welche Meinungen sie haben und wie sie sich am Leben in und außerhalb der Schule beteiligen.

In einer Schulversammlung haben die Kinder Gelegenheit, Ergebnisse aus dem eigenen Unterricht vorzustellen. Lieder, Gedichte, Bilder, Filme, Tänze, Witze, Sketche oder sportliche Übungen werden vorgeführt und auch Themen aus dem Fachunterricht werden anschaulich dargeboten. Sie sollen damit das Vorführen und Vortragen vor einem Publikum üben. 

In Schulversammlungen finden auch Würdigungen von besonderen Leistungen bei Wettbewerben oder Veranstaltungen statt, zum Beispiel die Platzierung beim Langener Fußballturnier oder die Teilnahme am Mathematikwettbewerb Känguru. 

Bereits seit 2006 werden im benachbarten Gemeindesaal der Martin-Luther-Gemeinde diese Schulversammlung  durchgeführt. Da in diesem Saal nicht alle Schülerinnen Platz haben, finden immer zwei Veranstaltungen an einem Tag statt. Jeweils zwei Kinder führen durch das Programm und übernehmen die Moderation.

Seit 2020 findet nur noch eine Schulversammlung im Frühjahr statt und eine Adventsversammlung in unserer Turnhalle. Die Patenklassen führen sich gegenseitig Lieder, Tänze oder besinnliche Texte vor.​

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Schulwegsicherheit

Der sichere Schulweg

Nur ein gut gelernter Schulweg ist sicher und kann nach mehrfachem Üben alleine bewältigt werden. Deshalb zeigen Sie Ihrem Kind den sichersten Weg und dann heißt es üben, üben, üben! Viele Schulen haben übrigens eigene Schulwegpläne – fragen Sie danach! Auch die Jugendverkehrsschulen geben hilfreiche Tipps. Und: Bringen Sie Ihr Kind möglichst nicht mit dem „Elterntaxi“ zur Schule. Gönnen Sie Ihrem Kind lieber einen entspannten Schulweg mit seinen Freunden. Übrigens: Helle Kleidung mit Reflektoren ist in der dunklen Jahreszeit der beste Unfallschutz.

Und: Seien Sie Ihrem Kind auch im Straßenverkehr ein gutes Vorbild, denn: Ihr richtiges Verhalten prägt Ihr Kind am stärksten.

 

Auf www.molli-und-walli.de, der Webseite der Unfallkasse Hessen für Vorschul- und Grundschulkinder, gibt es zum Thema „Verkehrserziehung“ jede Menge Spiel und Spaß.

 

Wer rastet, der rostet!

Sport und Bewegung sind wichtig für das gesunde Aufwachsen. Viel Bewegung sorgt für mehr Bewegungssicherheit und ist somit der beste Unfallschutz. Wer einen fitten Körper hat, ist auch geistig fit! Die Denkleistungen werden erhöht. Sport und Bewegung fördern auch die soziale Entwicklung Ihres Kindes. Prüfen Sie daher nicht nur die Hausaufgaben, sondern auch den Freizeitsport. Denn mehr Bewegung heißt:

• mehr Lernerfolg

• mehr Sicherheit

• mehr Gesundheit

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Schutzkonzept:

Die Schule hat über mehrere Jahre gemeinsam mit der Betreuung ein Schutzkonzept erarbeitet. Darin sind auch Ablaufpläne zum richtigen Verhalten im Umgang mit Kindern und Regeln für sensible Bereiche wie den Sport- und Schwimmunterricht, Toilettengang, Klassenfahrten, Erwachsene auf dem Schulgelände oder auch richtiges Verhalten in Einszueins-Situationen etc. enthalten.  Das Schutzkonzept bekommen alle neuen Lehrkräfte und Betreuer zum Lesen und es wird stetig evaluiert und ergänzt. Das Kollegium und das Team der Betreuung bilden sich regelmäßig zum Thema „Sexualisierte Gewalt“ und „Prävention von sexuellen Übergriffen“ etc. fort. Im Kollegium gibt es eine AnsprechpartnerIn für das Schutzkonzept und eine Schutzfachkraft, die Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung berät, im Fall einer Krisenintervention.

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Turniere

 

Fußball- und Basketballturnier:
Die jährlichen Fußball- und Basketballturnier finden immer im Mai statt. Alle Langener Grundschulen nehmen regelmäßig daran teil und organisieren gemeinsam den Wettbewerb. Sowohl die Mädchen als auch die Jungen haben eigene Mannschaften und trainieren fleißig. Die Spiele finden auf dem Gelände der FC Langen (Oberlinden) und in der Sehringhalle statt. Die Albert-Schweitzer-Schule hat mit ihrer Schulmannschaft schon viele Preise gewonnen.

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Verabschiedung der 4. Klassen:

Alle Kinder der 4. Schuljahre werden mit einem ökumenischen Gottesdienst, der von den Religionslehrerinnen vorbereit und durchgeführt wird, verabschiedet. Im Anschluss daran versammeln sich die Kinder, Eltern und Lehrerinnen mit den Patenklassen in der Turnhalle.

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Wettbewerbe

Känguru-Wettbewerb:

Der Känguru-Wettbewerb ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb, der einmal in der 3. Klassenstufe der Albert-Schweitzer-Schule für Freiwillige angeboten wird. Er ist eine großartige Möglichkeit, mathematisches Interesse und Fähigkeiten zu fördern. Alle Teilnehmer bekommen neben einer Urkunde auch ein kleines Knobelspiel als Preis.

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Vorlesewettbewerb

In der 4. Klasse nehmen alle Kinder in der Regel am Vorlesewettbewerb der Langener Grundschulen teil. Dieser wird von der Sparkasse Langen Seligenstadt finanziert und organisiert.

Die Klassen ermitteln zunächst zwei Klassensieger, die dann im Dezember an der Schulmeisterschaft teilnehmen. So werden zwei Schulsieger ermittelt, die stellvertretend für die Albert-Schweitzer-Schule am Stadtentscheid teilnehmen. Dieser findet meist im Frühjahr in der Stadtbücherei statt.

Beim Vorlesen ist es wichtig, das Publikum zu berücksichtigen. Deshalb werden Lesefluss und Lautstärke genauso bepunktet wie Betonung, Mimik und Gestik. Zu Beginn müssen alle Vorleser ihr Buch vorstellen, den Autor, den Verlag benennen und den Inhalt kurz skizzieren. Schön ist es auch, wenn die Kinder beschreiben, warum sie das Buch gewählt haben und welche Stelle schön, lustig oder spannend ist.

Zum krönenden Schluss müssen alle Vorleser einen ungeübten Freitext vorlesen.

Als Preise winkten 100 Euro für die Klassenkasse und 200 Euro für die Schulsieger.

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Zeugnisse:

Am Ende des ersten Schuljahres erhalten die Kinder eine verbale Beurteilung. Diese umfasst das Arbeits- und Sozialverhalten sowie eine Rückmeldung zu den einzelnen Unterrichtsfächern.

Am Ende des zweiten Schuljahres bekommen die Kinder ein Zeugnis mit Noten. In jedem Unterrichtsfach werden die Kinder durch eine Note bewertet. Das Arbeits-und Sozialverhalten wird in Form eines Rasters dargestellt. Außerdem werden die Deutschkompetenzen (Sprechen und Zuhören, Lesen, Schreiben, Sprache untersuchen) mittels eines Rasters visualisiert.

Ab dem dritten Schuljahr erhalten die Kinder ein Halbjahreszeugnis (Januar/Februar) und ein Abschlusszeugnis im Sommer. Dies ist aufgebaut wie das Zeugnis im zweiten Schuljahr.

Das Zeugnis umfasst außerdem die entschuldigten/unentschuldigten Fehltage, ggf. herkunftsprachlichen Unterricht und den Vermerk über die Teilnahme an Kursen oder Workshops, die das Kind während des Schuljahres besucht hat.

Das Zeugnis muss zum nächstmöglichen Zeitpunkt durch einen Erziehungsberechtigten unterschrieben und der Klassenlehrkraft vorgezeigt werden.

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